Kooperationspartner

Willkommen im Fachbereich Bildung der JUL

Der Geschäftsbereich Bildung ist gewissermaßen die Wurzel der JUL gemeinnützigen GmbH. Bereits seit der Gründung des „Förderkreis Jugend-Umwelt-Landwirtschaft e.V.“ im Jahre 1991 war es unser Anliegen benachteiligte Jugendliche zu fördern und ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Im Laufe der Jahre hat sich nicht nur unsere Firmenbezeichnung (JUL gemeinnützige GmbH) geändert, auch unser Schwerpunkt hat sich etwas verschoben hin zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Hierbei steht die Abkürzung JUL für JUGEND-UMWELT-LEBEN.

Neben der Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung finden sich auch zahlreiche soziale Projekte in der JUL. So betreibt JUL beispielsweise eine betreute Wohnform für Kinder und Jugendliche. Auf dem Gelände unserer Hauptgeschäftsstelle in Weimar-Schöndorf verfügen wir außerdem über hauseigene Werkstätten und eine Küche mit Restaurant, die unseren Teilnehmer*innen optimale Ausbildungsbedingungen bieten.

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere aktuellen Projekte:


Projekte der Berufsorientierung

Unsere Projekte zur Berufsorientierung finden Sie auf den folgenden Seiten. Diese umfassen neben Projekte zur Übergangskoordination, einem Projekt der Praxisnahen Berufsorientierung auch ein Projekt Berufliche Orientierung Schwerbehinderung.

Alle weitere Informationen finden Sie hier:

Berufsausbildung

Bei der JUL gibt es zahlreiche Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung in verschiedenen Bereichen.

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Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

Mit dem Projekt Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) möchten wir Jugendlichen, die die Schulpflicht erfüllt, aber noch keine Ausbildungsstelle gefunden haben, die Chance geben neue Berufe kennenzulernen und die eigenen Berufswünsche besser einschätzen zu können.
Während der BvB begleitet ein erfahrenes Team von Ausbildern, Lehrkräften, Sozialpädagoginnen der JUL gemeinnützigen GmbH die Jugendlichen. Hierzu bieten wir ein breit gefächertes Spektrum an handwerklichen Berufen in den Tätigkeitsfeldern Holztechnik, Farbtechnik, Bautechnik, Hauswirtschaft und HOGA an. Die Teilnehmer sollten Engagement, Motivation, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit mitbringen oder bereit sein daran zu arbeiten. Am Ende der Bildungsmaßnahme erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung und ggf. ein Zertifikat mit Qualifizierungsbausteine.

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TIZIAN – Lebensbrücke

In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Weimar und dem Amt für Familie und Soziales der Stadt Weimar wird Alleinerziehenden und Familien / Bedarfsgemeinschaften Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags zuteil. Ziel ist es, Netzwerkstrukturen aufzubauen, mit denen es gelingt nachhaltig eine Perspektive im persönlichen, sozialen und beruflichem Werdegang des Einzelnen zu entwickeln.
Durch sozialpädagogische Begleitung erhalten die Teilnehmer/innen ganzheitliche, individuell passgenaue Eingliederungsstrategien und Unterstützung bei der Bewältigung von Krisen.
Eine besondere Unterstützung wird auch den Kindern dieser Familien angeboten. In enger Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus (MGH) Schöndorf werden u.a. Hausaufgabenhilfe, Hilfe in der Erziehung sowie Freizeitangebote bereitgestellt.

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TIZIAN plus - Wegweiser

Die „Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung mit Nachhaltigkeit (TIZIAN Plus)“ hilft Menschen mit Unterstützungsbedarf und multiplen Vermittlungshemmnissen mit körperlichen, seelischen und Suchterkrankungen bei der sozialen und gesellschaftlichen Eingliederung. Dabei steht die Entwicklung von in individuellen Lösungsstrategien zur Stabilisierung des persönlichen und sozialen Umfelds durch die Unterstützung eines Integrationscoachs im Vordergrund.
In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Weimarer Land begleiten wir den Prozess der Bewältigung von persönlichen Problemlagen mit dem Teilnehmer aktiv durch beratende und unterstützende Einzelbetreuung in unseren Räumlichkeiten in Apolda sowie durch wohnortnahe aufsuchende Arbeit im Landkreis Weimarer Land.

Darüber hinaus unterstützen wir die Verbesserung der beruflichen, sozialen und gesellschaftlichen Teilhabe durch begleitende theoretische und praxisorientierte Kursangebote in unseren Räumen in Apolda. Die Angebote werden dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer ausgerichtet und von diesen aktiv mitgestaltet.

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Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe im Lern- und Lebensraum Schule. Sie setzt bei Problemlagen an, die in Schule in Erscheinung treten und Schüler*innen am Lernen hindern. Dabei ergänzt sie als sozialpädagogisches Angebot den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.

Schulsozialarbeit unterstützt die soziale Integration, fördert den Erwerb von Sozial- und Selbstkompetenzen und trägt zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei.

Die Zusammenarbeit der Schulsozialarbeiter, die Kooperation mit dem jeweiligen Schulkollegium sowie die Vernetzung von lokaler Jugendhilfe und Schulsozialarbeit sind eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit.

Seit dem 01.01.2014 setzt die JUL gemeinnützige GmbH Schulsozialarbeit an weiterführenden Schulen und ausgewählten Gymnasien der Stadt Weimar um. Die Grundlage hierfür ist die “Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe für Vorhaben der Schulsozialarbeit vom 30. Juli 2019″.

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Quartiersmanagement Weimar-Schöndorf-Waldstadt

Quartiersmanagement oder Stadtteilmanagement ist ein Verfahren in der Stadtentwicklung. Es dient bei der Planung und Steuerung in Stadt- oder Ortsteilen. Auf Grund vielfacher Ursachen wie z. B. regionaler wirtschaftlicher Schwächen, soziale Benachteiligung oder Überalterungen im Wohnungsbestand verschlechtern sich die sozialen Strukturen in Stadtteilen. Die sozialen Unterschiede zwischen den Stadtteilen verstärken sich. Vor diesem Hintergrund waren Strategien der Stadterneuerung, mit vornehmlich baulich-räumlicher und investiver Zielsetzung, nicht optimal wirksam.
Die komplexe Problemlage, gekennzeichnet durch niedrige Einkommen, hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Bausubstanz, einen Mangel an Hilfeangeboten, lässt sich nur mit einem integrativen Ansatz lösen. Die Lösungsstrategie dafür ist das Zusammenwirken von sozialer Arbeit, Wirtschaftsförderung, Stadtplanung, Bildungs- und Kulturarbeit. Das Quartiersmanagement Weimar-Schöndorf ist durch seine demographische Struktur und die territoriale Ferne zur Kernstadt Weimar besonders charakterisiert.
Es zeichnet sich einerseits durch die Zusammenführung der Akteure aus den verschiedenen Bereichen der Verwaltung, der lokalen Politik, der privaten Wirtschaft, der lokalen Vereine, Einrichtungen und Institutionen, und der nicht organisierten Anwohner aus. Die Zielsetzung ist andererseits eine Integration der unterschiedlichen Aspekte von sozialer Befähigung, Wirtschaftsförderung und baulicher Stadtteilentwicklung. Das Quartiersmanagement übernimmt verschiedene Rollen: ist Vermittler, Kümmerer, Stratege und Impulsgeber. Um Nachbarschaften zu stärken sowie die Chancengleichheit für die Bewohner im Quartier zu erhöhen, bedarf es ganz unterschiedlicher Ansatzpunkte. Dazu gehören auch langfristige strategische Partner. Diese sind insbesondere im Hinblick auf die Verstetigung relevant und ein wichtiges Erfordernis vor Ort. Neben strategischen Partnern sind thematische Netzwerke zu unterschiedlichen Themen im Quartier ein wichtiger Motor und zugleich Ziel von Quartiersentwicklung.

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Jugend Stärken im Quartier

Der Übergang von Schule in Beruf und Arbeit ist für einen Teil junger Menschen mit großen Schwierigkeiten verbunden. Hinter Problemen bei der schulischen und beruflichen Integration, die sich unter anderem in schulverweigerndem Verhalten oder dem Abbruch schulischer, berufsbildender und berufsvorbereitender Maßnahmen äußern, stehen bei vielen jungen Menschen individuelle und soziale Probleme. Mit dem ESF-Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ des BMFSFJ und des BMUB werden junge Menschen unterstützt, die von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende und/oder Arbeitsförderung nicht mehr erreicht werden oder bei denen diese Angebote auf Grund multipler Beeinträchtigungen und/oder sozialer Benachteiligungen nicht erfolgreich sind, und zum Ausgleich ihrer sozialen Benachteiligung und/oder individuellen Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf sozialpädagogische Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe angewiesen sind.

Der zentrale Baustein des Modellprogramms ist das Case Management, eine intensive und langfristige sozialpädagogische Einzelfallarbeit und Begleitung der jungen Menschen über bestimmte Lebens- und Entwicklungsabschnitte sowie über einzelne Angebote hinweg. Die Förderdauer junger Menschen im Case Management orientiert sich an einem Zeitraum von ca. 12- 18 Monaten.

Einsatzort des Casemanagers ist das Staatliche regionale Förderzentrum Herderschule in Weimar.

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Informationen & Kontakt

Adresse

JUL gemeinnützige GmbH
Geschäftsbereichsleitung Bildung
Am Teich 1
99427 Weimar

Ansprechpartner

Robert Pompös
Bereichsleitung Bildung
Telefon: 03643 437-143
Mobil: 0170 7034372
E-Mail: r.pompoes@jul-bildung.de

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